Trail-Sports

Stirnlampe Licht aus, Augen auf…

Nach meinem Chaoslauf am Sonntag war es am Dienstag wieder mal Zeit die Beine zu bewegen. Also ging es in einer lockeren und entspannten Runde über die Feldwege bei Ellhofen.
Da mein Lauf auch dieses mal wieder im dunkeln stattfand packte ich mir direkt die Stirnlampe auf den Kopf.
Vor der Tür fragte ich mich dann ob ich wirklich mit Lampe laufen möchte? Der Himmel war sternenklar und der Mond bei ca. 80% erhellte die Gegend doch ungemein.
Also ließ ich die Stirnlampe aus und genoß den Weg im Mondenschein. Das Laufen im dunkeln schult das Auge schon merklich. Nach einiger Zeit läuft man nicht mehr „blind“ sondern kann den Weg wirklich gut lesen…
OK, zugegeben war die eine Socke doch recht schnell durchnässt. :-p Die eine Pfütze kann man mal übersehen.

Alles in allem ist es schon ein schönes Laufgefühl ohne Licht und ohne Musik in der Dunkelheit zu laufen.
Gerade wenn man seine Lampe dann doch dabei hat ist es doch ein beruhigendes Gefühl um für den Notfall gerüstet zu sein…

Zur Belohnung hab ich mich dann nach der heißen Dusche in das neu geliefert T-Shirt geworfen:

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